29.07.2019 Mitteilung

Was tut die City-Initiative Karlsruhe (CIK)

City-Manager Frank Theurer stellt den Verein bei KA-PF-Veranstaltung vor

Gruppenfoto Organisationsteam

Das Organisationsteam des Abends (v.l.): Daniel Jeftic, Marcus Fränkle (Hotel Der Blaue Reiter), Frank Theurer (CIK) und Gerhard Kessler. Foto: Gustai/Pixelgrün


Bei der 79. Veranstaltung des überregionalen Kompetenz-Netzwerk KA-PF hielt der neue City-Manager Frank Theurer einen Vortrag über die Inhalte und vielfältigen Aktionen der CIK. Doch zuerst begrüßte Gerhard W. Kessler, Gründer und Sprecher des Netzwerks, die ca. 40 Teilnehmer des Abends, erläuterte die unterschiedlichen Themen welche das Netzwerk abdeckt und gab einen Ausblick auf die restlichen Veranstaltungen in 2019 bzw präsentierte bereits Vortragsthemen für 2020. Dieses mal hatte man als Tagungsort das Hotel Der Blaue Reiter in Durlach gewählt, welches nicht nur eine sehr professionelle Technik, sondern im Anschluss auch ein hervorragendes Buffet geboten hatte. „Wir kommen wieder“ sagte Kessler in seinem Fazit und weiter: „Da sich neben der Wirtschaftsvereinigung DurlacherLeben auch die CIK um ähnliche Themen für ihre Mitglieder kümmert, haben wir entschieden, dass alle drei Netzwerke sich künftig mehr austauschen und sich gegenseitig bei offenen Veranstaltungen einladen und unterstützen.“

Vor dem offiziellen Teil des Abends übergaben Daniel Jeftic, Gerhard W. Kessler von durlach-gratuliert, sowie Marcus Fränkle von DurlacherLeben einen Spendenscheck an Roland Laue von Durlacher Selbst e.V. Der Spendenbetrag war dieses Mal das finanzielle Ergebnis der 3. Durlacher WeinWanderung. Oder wie Jeftic ergänzte: „Wandern und trinken für einen guten Zweck.“

19.07.2019 Mitteilung

Karlsruher City-Manager Frank Theurer zu Gast bei KA-PF

Frank Theurer. Foto: Pixelgrün
Foto: Pixelgrün

79. KA-PF-Veranstaltung

Termin: 25. Juli 2019 – 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Hotel der Blaue Reiter, Amalienbadstraße, 76227 Karlsruhe

Referent des Abends: City-Manager Frank Theurer
„Was tut die City-Initiative für Handel, Handwerk und andere Dienstleister?“

20.04.2019 Mitteilung

Auslaufmodell Mensch? „Künstliche Intelligenz (KI) – Mythos und Wirklichkeit“


Das regionale Kompetenz-Netzwerk KA-PF veranstaltet am 7. Mai 2019 ab 19.00 Uhr seine nächste Veranstaltung in Neulingen-Bauschlott. Walter R. Kaiser, Dipl.-Wirtschafts-Ing. und Buchautor, wird an diesem Abend das Thema KI erläutern.

Dieses wabert seit Jahren durch Zeitungen, Zeitschriften, Presse, Fernsehen und Internet. Für Skeptiker ist sie der Vorhof zur Hölle auf Erden, der sichere Weg zur Versklavung der Menschen. Technik-Freaks erwarten die Erlösung der Menschen von allen Mühsalen, das irdische Paradies. KI ist nicht nur ein Thema der Informatik, sondern auch der Soziologie, Philosophie, Neurowissenschaft und sogar von Theologie und Politik. Science Fiction und Realität vermischen sich zu einem undefinierbaren Gemisch, dessen Bestandteile man kaum mehr auseinanderhalten kann.

Die Zuhörer erfahren, wie sich das Maschinendenken der Menschheit entwickelt hat. Es werden die Begriffe „Intelligenz“ und „künstlich“ erläutert. Dazu werden Erkenntnisse der Intelligenzforschung, Lernpsychologie und der Evolution herangezogen. Es werden Anwendungen vorgestellt, die heute schon unser Leben oft unerkannt mitbestimmen. Der Unterschied zwischen „schwacher“ und „starker“ Künstlicher Intelligenz wird herausgearbeitet. Einige Schlüsselbegriffe wie: Neuronales Netz, Deep Learning und Mustererkennung werden verständlich erläutert. Ethische Probleme in Verbindung mit künstlicher Intelligenz werden aufgezeigt. Die Zuhörer haben danach ein besseres Verständnis für Chancen und Risiken dieser Technik, ohne Techniker bzw. Ingenieur zu sein.

Gäste sind willkommen, müssen sich aber unter info@kapf-netz.de anmelden.

18.12.2018 Partner

Velorep erhält Auszeichnung

Von Gerhard W. Kessler (l.) ausgezeichnet: Rita Schwander-Ritter und Frank Troffer von der Firma Velorep. Foto: pm

Von Gerhard W. Kessler (l.) ausgezeichnet: Rita Schwander-Ritter und Frank Troffer von der Firma Velorep. Foto: pm

Die Firma Velorep in Karlsruhe-Durlach verkauft nicht nur die begehrten i:SY Fahrräder, sondern ist, gerade in den Wintermonaten, darauf spezialisiert Fahrräder frühjahrstauglich zu machen. Da der Kunde allerdings nur bereit ist, die tatsächlich wertschöpfende Arbeitszeit zu bezahlen, hat sich der Inhaber von Velorep, Frank Troffer, schon seit seinen Anfängen darauf konzentriert ein Maximum an Ordnung und Standards in seiner Werkstatt umzusetzen.

Unlängst wurde er nach einem Audit durch die GWK-Unternehmensberatung dafür ausgezeichnet. Dabei wurde die Werkstatt und das Lager akribisch nach 5-S-Kriterien (Standards, Sicherheit, Strukturen) begutachtet. Die von Troffer umgesetzten Maßnahmen entsprechen exakt den Anforderungen an eine visuelle Fabrik/Werkstatt, so Gerhard W. Kessler, Dienstleistungsberater und Lean-Experte für den Mittelstand. Schattentafeln, Kennzeichnung der Schränke und Regale, sowie die Trennung von entzündlichen Betriebsmittel, als auch die Einhaltung der einschlägigen Sicherheitsstandards sind vorbildlich, lobte er den Inhaber und ergänzte: „Eine derartige akribische Ausprägung findet man bei KMU (klein-und mittelständische Betriebe) nur selten“.

Kessler fügte auch hinzu, dass ein 5-S-Prozess, manchmal auch APO (Arbeitsplatzorganisation) genannt, der erste aber auch einfachste Schritt, hin zu einem Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und geringer Verschwendung ist. Dieser Prozess, der sich ständig verbessernden Ordnung, bietet die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dabei sind die einbezogenen Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium. Sie sind es, welche durch ständiges Verbessern auf ein Null-Fehler-Ziel hinarbeiten und somit Raum für höhere Produktions- oder Montagezahlen in der gleichen Zeit, mit höherer Qualität und damit einhergehend, niedrigeren Kosten hinarbeiten. Damit es aber kein Missverständnis gibt, ich sage: „Was ein Fahrradmechaniker kann, sollte jede Industriefachkraft auch können. Ich habe größten Respekt vor dem Qualitätsanspruch welchen Herrn Troffer an sich und Velorep stellt, deshalb verschenken Sie doch für das neue Jahr eine Fahrradinspektion oder ein Fahrrad an Ihre Liebsten und erfreuen Sie sich danach an der Qualität und gesamten Abwicklung durch den Qualitätsfanatiker von Velorep“.

Tipps und Informationen zu mehr Ordnung und anderen spannenden Lean-Themen, finden Sie bei www.gwk-beratung.de

31.07.2018 Mitteilung

KA-PF wurde hypnotisiert und sieht der Genesis entgegen

Bei der jüngsten Veranstaltung des Unternehmer-Netzwerks KA-PF konnte Gerhard W. Kessler, Sprecher des Netzwerks, zahlreiche Partner und Gäste begrüßen. Diese konnten im Vortrag von Wolfgang Riedel, Business- und Hypnose-Coach, erfahren, wie sie durch eine veränderte Einstellung leichter mit dem Alltagsstress umgehen können. Dies gilt sowohl im privaten Umfeld, aber auch bzw. speziell für das tägliche Hamsterrad. Durch relativ einfach erlernbare Techniken gelingt es, sowohl gegenüber den Mitarbeitern aber auch Kunden eine positive Einstellung und Ausstrahlung zu vermitteln und somit Vertrauen zu gewinnen. Zum Abschluss des Vortrags konnten die Teilnehmer in einer kleinen Übung selbst erfahren, wie man sich in einen ruhigeren Zustand versetzt.

Auch die nächste Veranstaltung am 5. Spetember 2018 wird äußerst interessant. Anton Goll, ehemaliger Geschäftsführer der Majolika und Kunstpromotor, referiert zum Thema „Karlsruhe Kunst erfahren“. Bis dato hat er ca. 750.000 Euro bei Sponsoren und Gönnern gesammelt, damit die U-Bahn-Haltestellen der Kombi-Lösung zukünftig die Genesis auf 14 Objekten des renommierten Künstlers Markus Lüppertz darstellen. Mit seiner charmanten Art wird Goll das Projekt und auch Hintergründe erläutern.

20.06.2018 Mitteilung

Your one million dollar look is just around the corner!

Das Kompetenz-Netzwerk KA-PF präsentierte Sabine Zettl – Style und Image Consulting am 14. Mai 2018 im Festsaal der Karlsburg.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand das passende Styling und wie man damit punkten kann – ob im Geschäft oder privat. Nach dem Motto „Your one million dollar look is just around the corner!“ sieht man nun seinen Kleiderschrank mit neuen Augen. Hier einige Impressionen des KA-PF-Abends.

Sabine Zettl bei KA-PF. Fotos: Gustai/Pixelgrün

Sabine Zettl bei KA-PF. Fotos: Gustai/Pixelgrün

25.04.2018 Mitteilung

Digitalisierung und empathische Führung bei KA-PF

Wieder ging es bei „KA-PF“ um ein aktuelles Thema: empathische Führung in der digitalen Welt. Dazu trafen sich die Mitglieder des Kompetenz-Netzwerks aus Karlsruhe und Pforzheim am 17. April 2018 in Durlach.

KA-PF-Veranstaltung mit Martin Weinbrenner.

Fotos/Text: Gustai/Pixelgrün

Referent Martin Weinbrenner, Jahrgang 1961, gehört selbst zur Babyboomer-Generation. Nach dem Wirtschaftsingenieur-Studium in Karlsruhe arbeitete Weinbrenner u.a. als Software-Entwicker, ehe er sich vor zehn Jahren dem Thema „Mensch“ als Unternehmer, Autor, Berater und Coach zuwendete. Ganz nach seinem Motto „Wir bewegen Menschen.“ möchte er inspirieren und auch zum Umdenken und Handeln anregen.

Neue Herausforderungen

Laut Studie von McKinsey werde die Hälfte aller Arbeitsstunden 2055 automatisiert sein. „Die Führung verändert sich durch die Digitalisierung rasant“, so Weinbrenner. Es ginge nicht mehr darum, altes Wissen zu konservieren. Viel schwieriger sei es, diese alten Ideen loszulassen: „Die digitale Transformation sei eigentlich eine mentale Transformation im Kopf!“ Daten, Menschen und Empathie werden zukünftig die wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches Unternehmen sein, so der Experte. Die Herausforderungen seien dabei die Um-Qualifizierung und die Fähigkeit von Führungskräften, verschiedene Generationen und Diversität für sich zu nutzen. 105 Milliarden mehr Gewinn könnten mit guten Führungskräften in Deutschland laut Gallup-Studie so erwirtschaftet werden. „Führungskräfte sind der wahre Produktivitätskiller“, betont Weinbrenner. Auch geht er davon aus, dass es keine Mitarbeiter mit einer angeborenen Abneigung gegen Arbeit gäbe. Es müsse zwischen Verhalten und System unterschieden werden, in dem sie unterwegs sind. – „Was für Verhalten belohnt dieses System?“, sei der Ansatz. Und Weinbrenner ist auch überzeugt: „Ein attraktiver Arbeitgeber kennt keinen Fachkräftemangel“.

Erfolgsfaktor Empathie

Empathie sei für ihn dabei der Universalschlüssel zu gelingender menschlicher Interaktion: „Wenn Menschen in echter Verbindung sind, tun sich neue Dimensionen auf.“ Menschen zu mögen sei eine bewusste Entscheidung. Und ganz wichtig: keine Masken, kein Theater, keine Gewalt. Ein neues Führungs- und Menschenbild möchte er mit seinem „LeaderSHIFT“ etablieren. Nicht von ungefähr kommt auch der Name „HeartBeat-Business“ seines Unternehmens. Denn Entscheidungen werden nur zu etwa 15 Prozent im Kopf bewusst gefällt. Die übrigen 85 Prozent werden unterbewusst getroffen – kurzum: mit dem Herzen. Ob also ein Geschäft zustande kommt, basiert nicht nur auf Zahlen und Fakten. Das Zwischenmenschliche ist entscheidend.

„Eine eigene Haltung und einen eigenen Weg zu finden, ist gar nicht so einfach“, resümierte Netzwerksprecher und -gründer Gerhard W. Kessler im Anschluss an den Vortrag. Diesem folgte noch eine rege Diskussion, ehe es dann zum gemütlichen Teil mit leckeren Burgern im „American Diner Durlach“ überging.

HeartBeat-Business auf Facebook

16.04.2018 Mitteilung

Sabine Zettl – Style und Image Consulting

Das Kompetenz-Netzwerk KA-PF veranstaltet am 14. Mai 2018 einen Vortragsabend und lädt hierzu ein. Zu Gast ist Sabine Zettl – Style und Image Consulting.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht das passende Styling und wie man damit punkten kann – ob im Geschäft oder privat. Nach dem Motto „Your one million dollar look is just around the corner!“ wird man danach seinen Kleiderschrank mit neuen Augen sehen, diesen ausräumen und auch verstehen, wie Farben und andere Details wirken.


Die Veranstaltung findet in Karlsruhe statt, Beginn ist um 19 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich: info@kapf-netz.de

27.02.2018 Mitteilung

Was Macht ausmacht

Interessanter KA-PF-Vortrag über ein allgegenwärtiges Thema

KA-PFBei der jüngsten Veranstaltung konnte Gerhard W. Kessler, Sprecher des Kompetenz-Netzwerks, wieder viele interessierte Mitglieder und Gäste begrüßen. Er hatte mit Walter R. Kaiser, ehemaliger Manager in der Industrie und Sachbuchautor, einen kompetenten Fachmann als Referenten gewinnen können.

„Macht hat kein besonders gutes Image. Aber sie durchringt unser aller Leben“, so Kaiser. Der Titel des Abends lautete „Was Macht ausmacht“ und somit begann er mit konkreten Beispielen von Machtmissbrauch. Anhand privater und beruflicher Situationen arbeitete er heraus, welche Machtmittel zur Verfügung stehen: Belohnung, Bestrafung, Identifikation, Information, Legitimation, Manipulation und Sachkenntnis. Nach dem Soziologen Max Weber sei Macht „jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen“. Kaiser zeigte jedoch, dass es eine Macht gibt, die nicht auf Widerstand stößt, sondern auf scheinbar freiwillige Gefolgschaft. Dies sei der Fall, wenn die Ansprüche des Machthabers schon so verinnerlicht worden sind, dass man sie als eigene Entscheidungen wahrnimmt.

Der Sozialkritiker und Ökonom John K. Galbraith unterscheidet drei Arten der Macht. Repressive Macht setzt auf Tadel und Bestrafung. Kompensatorische Macht bietet für die Unterordnung Lob und Belohnung. Konditionierte Macht nutzt Argumentation aber auch Manipulation. Macht wird nach Galbraith durchgesetzt über Persönlichkeit, Eigentum oder Regeln der Organisation. Machtspiele können auf verschiedenen Machtschauplätzen stattfinden wie z.B. in Familie, Firma, Verein, Partei. Die Unterordnung unter die Ansprüche eines Machthabers, ob Partner/in, Chef, Vertreter einer Organisation wird nach Kaiser solange akzeptiert, wie die Vorteile die Nachteile überwiegen. Ist das dauerhaft nicht der Fall, verliert der Machthaber seine Macht. Denn Macht, so Kaiser, brauche immer Legitimation, „auch wenn sie manchmal an den Haaren herbeigezogen ist“. Macht könne und sollte immer hinterfragt werden, sei immer im wörtlichen Sinne fragwürdig. Machtgebrauch und Machtakzeptanz hat einige Vorteile: Es werden Entscheidungen vereinfacht und beschleunigt. Und da die Machtbetroffenen nicht mehr alle Fakten prüfen müssen, wird für sie dadurch die Komplexität der Welt subjektiv reduziert.

Zum Schluss nannte Kaiser vier Fragen, mit denen man eine Machtsituation analysieren und einordnen kann: Wer ist Machthaber? Wer ist Machtbetroffener? Wo ist der Machtschauplatz? Welche Machtmittel werden eingesetzt. Eine sehr angeregte Diskussion nach dem Vortrag mit vielen interessanten Anmerkungen der Zuhörer zeigte, dass das Thema Macht sehr aktuell ist.

Wer sich weiter damit beschäftigen will, kann sich das Buch von Kaiser besorgen. Es hat den gleichen Titel wie der Vortrag: „Was Macht ausmacht“. Es ist als Print- und E-Book erhältlich:

Was Macht ausmacht
oder: Das Macht-Paradox
Walter R. Kaiser
ISBN-13: 9783744831291

04.02.2018 Partner

Durlacher Unternehmensberatung netzwerk(el)t in Dubai

Gerade kommt der Durlacher Unternehmensberater Gerhard W. Kessler von der Arab Health, der weltgrößten Medizintechnikmesse in Dubai zurück.

Gerhard Kessler auf der Arab Health in Dubai. Foto: pm

Gerhard Kessler auf der Arab Health in Dubai. Foto: pm

4.500 Aussteller präsentierten den über 100.000 Besuchern aus aller Welt neuartige Medizinprodukte, als auch Dienstleistungen. Ziel der Teilnahme war es für Kessler, bestehende Kontakte aufzufrischen und Gespräche mit mittelständischen Unternehmen zu führen. Gemeinsam mit weiteren 53 Unternehmen war er auf dem Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg-International vertreten, wobei im German Pavillon noch über 300 deutsche Aussteller aus anderen Bundesländern ihre Stände hatten.

„Durch die ständige Ausweitung der Produktionsmengen, welche die mittelständischen Unternehmen haben, ist es notwendig, dass sich diese neu ausrichten, Prozesse neu bewerten und diese dann verschlanken“, so Kessler. Ein weiterer Aspekt für die Teilnahme, war der Besprechungstag mit einem chinesischen Partner, denn der nächste Einsatz in Peking soll noch vor Juni stattfinden.

An Kesslers Stand war mit CuraLuna auch ein junges deutsches Unternehmen vertreten, welches einen energieautarken Feuchtigkeitssensor für Windeln (aller Altersklassen) entwickelt hat. Dieser extern angebrachte Sensor meldet bereits die kleinste Menge Flüssigkeit an ein Smartphone oder an ein anderes Endgerät. Damit werden potenzielle Entzündungen der Harnwege oder durch Wundliegen weitgehend verhindert. Ebenso können die ermittelten Verbrauchsdaten dazu verwendet werden, die Dokumentationspflicht der Pflegedienste zu unterstützen oder aber dem Lieferant für Windeln, zum Beispiel Drogeriemärkten, Großhändler oder Apotheken die Möglichkeit bieten, eine automatische Belieferung durchzuführen. „Bei der Anzahl von ca. 2,5 Mio Nutzern von Windeln ist dies ein sehr interessanter Markt, unterstützt die Digitalisierung im Gesundheitswesen und sollte kurzfristig dazu führen, dass CuraLuna einen Investor findet, um flächendeckend im Markt tätig zu sein“, fasste Kessler die Gespräche, welche auch mit internationalen Händlern geführt wurden, zusammen.

Dass er bereits heute daran denkt, auch im nächsten Jahr in Dubai präsent zu sein, versteht sich von selbst. Priorität hat aber die Beratung mittelständischer Unternehmen.
Weitere Infos durch: kessler@gwk-beratung.de