01.11.2013 Partner

Weingut Zaiß: Herbstliche kulinarische Weinprobe, Hausmesse und Weinlese 2013

Herbstliche Kulinarische Weinprobe

Bereits vor vielen Jahren haben wir mit Bernd Langenstein ein Kulinarisches Weinmenü begleitet. Weitere Veranstaltungen dieser Art und auch mit TOP-Restaurants gaben uns weiteren Einblick in die große Welt der Aromen und des Zusammenspiels von Wein und Speisen. Seit Bernd Langenstein nun in unserer Küche den Kochlöffel schwingt, haben wir nun auch direkt bei uns im Weingasthof die Möglichkeit Events dieser Art durchzuführen.

Lassen Sie sich von Wein und den Gerichten inspirieren. Sebastian Zaiß führt durch den Abend. Er erklärt Ihnen die einzelnen Gänge und die dazu korrespondierenden Weine. Bernd Langenstein und sein Küchenteam zaubert die einzelnen Gänge. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Samstag, 9. November 2013 | Beginn 18.30 Uhr | 65 € pro Person incl. Weine, Wasser und den Speisen des Menüs

Anmeldung bis 3. November, Mindestteilnehmerzahl 25 Personen
Telefon 07043 / 9206-60 oder anmelden per E-Mail

Einladung zur Hausmesse von 9. – 11. November 2013

Am Abend des 9. November findet ja das kulinarische Weinmenü statt. Doch schon vorher können Sie unser aktuelles Sortiment verkosten. Darunter die Weißweine aus 2012 und die Rotweine der Jahrgänge zuvor. Unter Umständen gibt es von bestimmten Weinen nur noch wenige Flaschen. Gerade bei den Rotweinen kann das der Fall sein. Eigentlich wollten wir noch vor der Weinlese abfüllen, da aber der Herbst doch so früh für uns kam, wird das jetzt in den nächsten Wochen geschehen. Dann zeigen wir Ihnen zumindest mit Faßproben, was Sie in nächster Zeit bei uns erwartet.

Zeiten der Hausmesse:

  • Samstag, 13.00 – 17.00 Uhr
  • Sonntag, 13.00 – 18.00 Uhr
  • Montag, 17.00 – 20.00 Uhr

Eintritt von 10 € pro Person wird beim Weinkauf ab 60 € pP zurückerstattet.

Bringen Sie Ihre Freunde mit! Wer neue Kunden wirbt und mitbringt, erhält auf seinen Weinkauf oder die Bestellung und auf die des Neukunden 5 % Messe-Rabatt, aber nur an den Messe-Tagen.

Weinlese 2013 – Stand der Dinge

Mittlerweile ist die Weinlese beendet. In 2013 – vielleicht liegt es an dieser seltsamen Jahreszahl – hieß es vorrangig Qualität zu retten und nicht bis zum Letzten auszureizen. Zwar versuchten wir die Trauben möglichst lange am Stock zu lassen, damit die noch mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen versorgt werden. Doch diese Inhaltsstoffe gibt es nur, wenn auch die Sonne scheint. Die war aber ein eher seltener Gast in diesem Herbst. Vielmehr wechselten sich Regen und Schauer ab mit trüben trockenen Tagen ohne Sonne und viel Morgennebel. Nicht gerade das, was man sich als Winzer wünscht. Bevor die Fäulnis die zarten Fruchtaromen zu stark belastete, ernteten wir um das Beste unserer Trauben zu erhalten. Keinesfalls wollten wir die Qualität aufs Spiel setzen. So ist dieser Jahrgang eine Herausforderung.

Wir sind positiv überrascht von den Qualitäten, die bei dieser Witterung gewachsen sind und wollen die Beurteilung des Jahrgangs 2013 bis nach der Lese und nach der Gärung verschieben. Im fertigen Wein kann man das besser abschätzen. Den Jahrgang 2010 im Hinterkopf, der ja gewisse Ähnlichkeiten aufwies, darf man sich durchaus freuen. Wir erinnern nur an die besten Rieslinge Württembergs aus unserem Weingut, lt. Magazin Weinwelt.

Eines ist aber jetzt schon sicher. 2013 ist eher wieder ein kleiner Weinherbst. Vom 2012 und 2011er gibt es aber noch wunderschöne Weine im Sortiment. Ein Teil dieser Rotweine wird nach der Weinlese abgefüllt, kurzfristig kann es daher bei manchen Sorten zum Engpass kommen. Sie sollten sich daher rechtzeitig Ihre Lieblingsweine sichern. Noch gibt es von den aktuellen Jahrgängen, der 2013er wird aber wieder schnell weg sein. Doch nun darf er erst mal gären…

09.10.2013 Presse

3-jähriges Jubiläum – Presseberichte im „Wochenblatt“ und „Wochenjournal“

Presse Erich Harsch

01.10.2013 Mitteilung

KA-PF feiert 3-jähriges Jubiläum mit einem Highlight

Erich Harsch

Erich Harsch (l.) und Gerhard W. Kessler bei der Übergabe des Gastgeschenks.

 

Die kürzliche Veranstaltung des regionalen Kompetenz-Netzwerk KA-PF, war mit über 40 Mitgliedern und Gästen sehr gut besucht und erstmals musste gar eine Warteliste für weitere Interessenten erstellt werden. „Dies war mit Abstand das Highlight unserer mittlerweile 23 Veranstaltungen“, lautete unisono die Meinung vieler Mitglieder. Dem Gründer und Sprecher des Netzwerks, Gerhard W. Kessler, war es gelungen, mit Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, einen Referenten zu gewinnen, welcher auch in einem für ihn kleinerem Forum einen glänzenden Vortrag bzw. offenen Dialog bot.

„Nicht ich bin heute oder aber im Tagesgeschäft der Mittelpunkt, sondern unsere Mitarbeiter und – viel mehr noch – unsere Kunden“, begann Harsch, nachdem Kessler zuvor die Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries begrüßt hatte. Kessler entschuldigte sich dabei auch für die Namensgebung des Netzwerks, welches KA-PF und nicht richtigerweise DU-PF (Durlach-Pforzheim) benannt wurde.

Die zahlreichen Teilnehmer an diesem Abend waren gespannt, wie sie von Erich Harsch aus erster Hand erfahren konnten, warum dm so erfolgreich ist und die Mitarbeiter positiver und engagierter gegenüber den meisten Arbeitnehmern sind und die Zufriedenheit der Kunde das zentrale Thema ist. „Umsatz darf niemals das Ziel sein – Erfolg stellt sich über permanent kundenorientierte Aktivitäten automatisch ein“, so Harsch. Ein System, welches den Mitarbeitern erlaubt kreativ zu sein, Eigenverantwortung zu übernehmen und auch toleriert, dass einmal Fehler passieren, ist die Basis des dm-Erfolgs. Mitarbeiter welche Eigeninitiative ergreifen dürfen, Diener des Kunden und nicht des Chefs sind, wachsen mit Ihren Aufgaben. Dies unterstützt dm durch vielfältige interne Weiterbildungsveranstaltungen bis hin zu Theater-Workshops für die jährlich über 1000 neuen Lernlinge. Die Änderung und sukzessive Implementierung der Philosophie im Umgang mit Mitarbeitern, sowie einem zwangsläufig folgendem Erfolg für das Unternehmen dm, ist aber ein Prozess welcher vor über 20 Jahre gestartet wurde, ständig auch verbessert und angepasst wurde.

Im Anschluss an den Vortrag gab es eine Vielzahl an Fragen an den Referenten und der Abend hätte noch um Stunden verlängert werden können. Als Geschenk für den Referenten übergab Kessler dann ein Buch, welches sich mit einem der Grundübel der heutigen, risikoscheuen Arbeitswelt beschäftigt und auch interessante Aspekte intuitiv handelnder Mitarbeiter und Führungskräfte behandelt. „Ich frage mich, warum ich in meinen vielen Jahren als Geschäftsführer nicht auch solche Wege gegangen bin“, waren unter anderem Kommentare einiger Teilnehmer. „KA-PF bietet seine Mitglieder zwar nicht bei jeder Veranstaltung solch hochkarätige und außergewöhnliche Referenten, soll aber dennoch ein Netzwerk sein, bei dem sich die unterschiedlichsten Berufsgruppen sehr wohl fühlen, interessante Themen diskutieren und ähnliche Vorstellungen haben wie man nett-wörkt“, so Hans Joachim Kohn mit seinem Schlusskommentar.

30.08.2013 Partner

Warum hat der Mittelstand falsche Vorstellungen von Beratern?

Unternehmensberater sind Menschen wie Sie und ich … sollte man meinen. Allerdings haftet diesem Berufsstand oft ein Makel an und erzeugt eine Abneigung, sich mit dem Thema generell zu beschäftigen. „Ich brauche keine Berater, sondern Kunden und Aufträge“, so die Meinung des klassischen Mittelständlers.

Natürlich vertrauen diese Unternehmer ihrem Steuerberater, Bankberater und „bei Bedarf“ ihrem Anwalt; und dies ist auch gut so. Aber keiner der drei vorgenannten Fachleute hinterfragt die tatsächliche Produktivität des Betriebs. Soll/Ist-Abweichungen der betriebswirtschaftlichen Auswertungen ergeben zwar oftmals eine ausgeglichene Situation, nur wer sagt, dass in den sogenannten Sollwerten oder Vorgabezeiten nicht ein großer Teil Verschwendung (unproduktive Tätigkeit) beinhaltet ist. Meistens existieren historische Werte, welche als gegeben hingenommen, oft über Jahre nicht verändert und für neue Kalkulationen verwendet werden.

Genau hier gilt es anzusetzen und gemeinsam – Berater, Unternehmer und die Mitarbeiter – zu hinterfragen, wie die tatsächlichen Abläufe sind bzw. sein sollten. Schließlich muss man sich täglich mit den Kalkulationen im Wettbewerb behaupten. Ständiges warten auf Material oder Maschinen, nachbessern von Leistungen, übervolle Lager und „parken“ von angefangenen Aufträgen, all dies und einiges mehr wird von den Endkunden nicht beauftragt, steckt aber im Preis der Ware oder Leistung und reduziert den Deckungsbeitrag des Unternehmens. Mitarbeiter, welche jahrelang beim Unternehmen tätig sind, haben es aufgegeben und/oder auch nicht gelernt, Verbesserungen vorzuschlagen oder gar umzusetzen. Das Ergebnis ist, dass sich der Unternehmer und seine Führungskräfte permanent als Problemlöser und Feuerwehr sehen, statt dies durch die Mitarbeiter erledigen zu lassen. Wertvolle Zeit für die Kernkompetenzen und tatsächlichen Aufgaben geht dadurch verloren. Sei dies, um sich um neue oder bestehende Kunden zu kümmern, neue Produkte und Serviceleistungen zu entwickeln oder an der Strategie und Ausrichtung des Unternehmens zu arbeiten. Unternehmensberater des Mittelstands und Handwerks analysieren daher gemeinsam mit den Mitarbeitern die bestehenden Abläufe und erarbeiten eine neue Sollsituation. Dabei spielen Standards, Strukturen und Kennzahlen eine wichtige Rolle, das Erlernen von Problemlösungsmethoden und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess sind ebenso Elemente des neuen Wegs.

Es ist auch ein Fehler, sich auch erst dann mit diesen Themen auseinanderzusetzen, „wenn es knirscht“ oder die Bank sehr direkte Fragen stellt, denn dann herrscht Unruhe, Unsicherheit, ja sogar Angst bei den Mitarbeitern und die Möglichkeiten für Veränderungen sind eingeschränkt oder nicht umzusetzen. Daher sollten sich Unternehmen bereits in „guten Zeiten“ mit Veränderungen der Abläufe befassen um am Tag eins der Krise genau zu wissen, wo welche Kosten warum und durch wen entstehen und eine geringe Wertschöpfung erfolgt. Es wird auch immer geglaubt, dass Mitarbeiter keine Veränderungen möchten. Falsch, denn 70 % entscheiden sich, wenn diese den Prozess verstanden haben, dafür etwas zu ändern. Schließlich geht es nicht darum mehr, sondern wertschöpfender zu arbeiten und durch implementierte Gesetzmäßigkeiten weniger Stress zu haben. Andere Mitarbeiter warten die ersten Wochen des Prozesses und seiner Begleiterscheinungen erst mal skeptisch ab, finden sich dann aber doch bei der ersten Gruppe ein.

In vielen Fällen werden Beratungsleistungen für KMU und Handwerk staatlich gefördert und es entstehen dem Unternehmer nur sehr geringe Kosten – welche dann aber wieder durch eine verbesserte Produktivität sehr schnell amortisiert werden. Regionale und für den Mittelstand tätige Berater sollten hinsichtlich der Honorare auch nicht mit den Branchengrößen, welche sich auch medial gut darstellen, verglichen werden. Stundensätze ähneln eher den Kosten, welche Kunden für einen guten Handwerksmeister ausgeben müssen. Wichtig ist es natürlich, dass die beauftragten Unternehmensberater in ihrer Vorgeschichte bereits selbst in mittelgroßen Betrieben gearbeitet haben und kein Schulwissen in das Projekt einbringen. Nur wenn ein Berater die Sprache der Mitarbeiter und des Umfelds spricht, wird dies schon sehr kurzfristig zu einer Akzeptanz und Erfolg führen. Interessierte Unternehmen aus Industrie und Handwerk dürfen sich daher gerne an Gerhard W. Kessler wenden. Ein kostenloses Projektvorgespräch ist selbstverständlich.

26.08.2013 Partner, Presse

LED-Licht einfach leasen – Pressebericht in „Der Sonntag“

LED-Licht einfach leasen

23.08.2013 Partner

Erfolge bei der Weinprämierung für Weingut Zaiß

Am 16. August 2013 erreichte Sebastian Zaiß das Ergebnis der Landesweinprämierung des Württemberger Weinbauverbandes. Insgesamt 15 Medaillen gab es für seine Weine: 7x Gold, 2x Silber und 6x Bronze! Gold gab es für den Rivaner, Silvaner, Pinot, Lemberger, Schwarzriesling, Riesling 40+ und Gewürztraminer. Silber holten der Rosé trocken und der Riesling VX. Bronze gewannen die Sekte aus Riesling und Trollinger, Blanc de noirs, Riesling trocken 1L, Rouge et Noir und der Weißburgunder.

Zaiß hatte nur einen Teil seiner Weine zur Verkostung eingereicht. Sonst ließe sich die Reihe sicher noch weiter fortsetzen. Andere Verkostungen jüngster Zeit bestätigen das. Viel Spaß beim Entdecken der Weine im Shop!

18.08.2013 Partner

LED-Licht leasen

Die fsg-Service GmbH, Karlsruhe ist seit 2 Jahren im Bereich der Beratung und dem Vertrieb von energieeffizienten LED-Beleuchtungen für Industriebetriebe, Einzelhandel und anderen Dienstleistern tätig. Durch den Austausch von stromintensiven Leuchtstoffröhren und HQI-Hallenstrahlern können die Unternehmen mit Amortisationszeiträumen von unter 2 Jahren rechnen. „Natürlich kann dies nur greifen, wenn eine entsprechende Anzahl Betriebsstunden dagegen steht“, so Gerhard W. Kessler, und erläutert: „Ab 2500 Stunden Lichtbedarf pro Jahr wird es interessant für die Unternehmen“.

Kürzere Betriebszeiten und der Austausch auf LED-Leuchten ist aus rein ökologischer Sicht allerdings immer sinnvoll, da durch den Einsatz dieser Technologie der CO2-Ausstoss reduziert wird. Ebenso haben Arbeitsmediziner festgestellt, dass das Arbeiten bei Tageslicht simulierenden LED-Leuchten die Arbeitsleistung der Mitarbeiter verbessert. Je nach Projekt und Art der Beleuchtung bzw. Beleuchtungsdauer lassen sich teilweise sogar Amortisationen von einem Jahr erreichen.

Ebenso bietet die fsg-Service GmbH Finanzierungsmodelle an, welche dem Kunden ohne eine Einschränkung der Liquidität die Möglichkeit erlauben, die energiesparende LED-Technik einzusetzen. Die Einsparung der Energiekosten liegt in der Regel unter den Kosten für die monatlichen Mietnutzungsgebühren und nach Ablauf der Vertragszeit wird die volle Einsparung realisiert. Prädestiniert sind Lager-und Umschlaghallen sowie Produktionshallen welche hohe Räume haben und heutzutage noch mit Halogenmetalldampfstrahlern ausgerüstet sind. Hier kann oftmals ein bestehender 500-W-Strahler herkömmlicher Art, durch einen 200-W-LED-Strahler ersetzt werden. Ähnlich verhält es sich bei Leuchtstoffröhren, bei welchen man die Energie um 35 W je Röhre reduzieren kann.

„Hinzu kommt, dass viele Räume sowohl in der Administration als auch im Betrieb klimatisiert sind. Durch die reduzierte Energie- und Wärmeabgabe kann die Klimaanlage effizienter arbeiten“, so der fsg-Geschäftsführer Hans Joachim Kohn. Insgesamt kann man sagen, dass der Einsatz von LED-Produkten überall dort, wo konstant Lichtbedarf existiert, sowohl ökonomisch und viel mehr noch ökologisch, praktisch ein Muss ist. Denn welcher Betrieb kann es sich leisten, nicht auf die Betriebskosten zu schauen. Als Beispiel (Tausch von 50 Hallenstrahlern 400 W gegen 150 W LED-Strahler bei 3000 Std p.a) spart ein Unternehmen innerhalb 5 Jahren kumuliert über 40.000 € und dann ist die Lebensdauer der LED-Strahler gerade einmal bei 30%.

Damit Kunden einen kostenlosen und unverbindlichen Vorschlag erhalten, müssen diese nur das ELSA (Energetische LED Spar Analyse)-Formular an fsg Service GmbH senden. Innerhalb 48 Stunden erhalten diese dann eine Kostengegenüberstellung mit entsprechender Amortisationsberechnung.

18.08.2013 Mitteilung

Datenschutzthema erschreckt einige KA-PF-Mitglieder

Die 22. Veranstaltung des Kompetenz-Netzwerks KA-PF fand diese Woche in Pforzheim statt und war wie immer gut besucht. Nach Begrüßung der zahlreichen Gäste, Kurzvorstellung des Netzwerks und der nächsten Termine, leitete KA-PF-Sprecher Gerhard W. Kessler zu dem Referenten und seinem Thema über.

Michael Baetzler, TÜV Datenschutz Auditor und Datenschutzbeauftragter IHK, sorgte mit seinem Vortrag dann für Spannung. Vielen Teilnehmern waren weder die Hintergründe (rechtlicher Art), noch die Konsequenzen für ein Fehlverhalten bekannt. Er ging detailliert auf die Begrifflichkeiten und die Auswirkungen der Verletzung des Persönlichkeitsrechts ein. Das Gesamtspektrum von Einwilligungen, Rechte der Betroffenen und Höhe der Bußgelder ließ die meisten Teilnehmer zum Stift greifen, um dies firmenintern zu hinterfragen. Baetzler machte sehr deutlich, welche Unternehmen zwingend einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten haben müssen und in welche Aufgabengebiete dieser einzubinden ist.

„Dies als KMU oder Handwerksbetrieb selbst in die Hand zu nehmen, ist aufgrund der speziellen Anforderungen (Verfahrensanweisungen, Training, Verträge usw.) zeitlich fast nicht möglich und sollte daher ausgelagert werden“, so Baetzler in seiner abschließenden Zusammenfassung des Vortrags. „Ich glaube, Sie haben einige Teilnehmer erschreckt“, konstatierte Kessler verbunden mit dem Dank an den Referenten und wies zum Schluss auf die kommenden Veranstaltungen von KA-PF und einigen Partnern hin.

28.07.2013 Mitteilung

Nächstes KA-PF-Treffen im Golfclub Pforzheim – Thema: Datenschutz

Lieber KA-PF-Partner und Freunde,

unsere 22. Veranstaltung findet wieder im Clubhaus des Golfclubs Pforzheim statt.

Termin: 13. August 2013 um 18.30 Uhr
Referent: Michael Bätzler – AVK Systemtechnik GmbH
Thema: Auch Sie werden ausspioniert – Moderner Datenschutz für Unternehmen

Rückmeldung bzgl. Teilnahme bitte bis 8. August 2013 – Kontakt

Bitte bringen Sie auch neue Gäste mit zur Veranstaltung, damit unser Netzwerk lebt und wächst. Für alle Gäste, welche keine offiziellen (zahlenden) KA-PF-Partner sind, beträgt die Teilnahmegebühr 5 €.

25.07.2013 Partner

Verstärkung für Schreinerteam gesucht

Wir suchen Verstärkung für unser Schreinerteam. Sie sollten mitbringen:

  • Viel Erfahrung im Bereich Möbel- und Innenausbau, Fensterbau, Reparaturarbeiten
  • Teamfähigkeit
  • Liebe zum Beruf
  • Führerschein Kl. B
  • Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Erfahrung im Umgang mit Kunden

Bei Interesse senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Achim Schneider Schreinerei, Ostmarkstr. 21, 76227 Karlsruhe
oder per Mail an info@schreiner-schneider.de

Um mehr über uns zu erfahren, besuchen Sie unsere Webseiten: