17.12.2013 Partner

Ein Stück Gesundheit zu Weihnachten schenken

Weihnachten steht vor der Tür…

SiJuMaNoch unschlüssig, welches Geschenk für Ihre Lieben, Freunde oder auch Geschäftspartner passen würde? Dann haben wir die ideale Lösung parat.

Wie wäre es denn mit einem unserer begehrten Massage-Gutscheine? Sie schenken damit ein Stück Gesundheit!

Exklusiv für unser KA-PF Netzwerk bieten wir den Mitgliedern besondere Konditionen! Bis einschl. 24.12.2013 erhalten alle „KA-PF’ler“ 15 % auf unsere Geschenk-Gutscheine.

Wie das geht?

Einfach bei uns anrufen unter 0721 9145836 und den (oder die) Gutschein(e) bei uns in der Praxis in der Jägerstraße 2 in Durlach abholen. So einfach ist es, ein besonderes Geschenk, mit persönlichem Anspruch, zu erhalten. Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Das SiJuMa-Team

13.12.2013 Mitteilung

W.I.N Women in Network trifft auf KA-PF

Bei der Spendenübergabe: Gerhard W. Kessler, Rüdiger Neuweiler, Hans-Joachim Kohn, Susanne Theisen, Petra Polk. Foto: Fotostudio Beatrix Krone

Bei der Spendenübergabe: Gerhard W. Kessler, Rüdiger Neuweiler, Hans-Joachim Kohn, Susanne Theisen, Petra Polk. Foto: Fotostudio Beatrix Krone

Die 25.Veranstaltung des Kompetenz-Netzwerks KA-PF wurde gemeinsam mit den W.I.N Women in Network als Weihnachtsgans-Essen durchgeführt. Gerhard W. Kessler, Mitgründer von KA-PF, begrüßte neben den Mitgliedern die W.I.N-Damen, welche sowohl aus Hessen, Bayern als auch aus der Schweiz angereist kamen.

Die Idee, mit zwei Netzwerken eine gemeinsame Veranstaltung durchzuführen, fand Susanne Theisen, Karlsruher W.I.N-Frontfrau, sehr spannend und war selbst überrascht, wie viele Damen sich spontan angemeldet hatten. „Die Fläche zweier Netze verspricht eine wesentlich höhere Fangquote“ – mit dieser Metapher umschrieb Hans-Joachim Kohn, Sprecher von KA-PF, den Abend und ergänzte, „dass sich durch die  neuen Kontakte andere Blickwinkel und interessante Gespräche ergeben“.

Überrascht wurde dann Rüdiger Neuweiler vom Verein Patenkinder Matara e.V., als er nicht nur die Spende von KA-PF, sondern auch von der Gründerin von W.I.N Women in Network, Petra Polk, spontan zugesagte 190 € der W.I.N -Damen und somit 340 €, übergeben bekam. Er versprach, dass die Summe 1:1 für die Anschaffung von Büchern und weiteren Lehrmitteln für das Karlsruher Children Center in Sri Lanka verwendet wird. Der von Kessler vorgestellte KA-PF-Plan 2014 fand guten Anklang, da dieser einen bunten Strauß an Themen bietet: von der Gen-Diagnose über Leasing bis hin zu Gründercoaching oder Arbeitsschutz. Für jeden ist etwas dabei und die Themen stellen auch eine Basis für weitere Crossnetzwerk-Veranstaltungen dar.

09.12.2013 Partner

Erlesene apulische Feinkost-Leckereien von Gusto Salentino

Gusto Salentino - Feinkost-Leckereien aus ApulienSchon bald ist es wieder so weit: das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Viele Unternehmen sind jetzt noch auf der Suche nach passenden Weihnachtspräsenten. Mit unserem Geschenke-Service möchten wir Ihnen diese Arbeit ersparen! Machen Sie Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern zu Weihnachten eine Freude und schenken Sie etwas geschmackvolles, um nachhaltig in Erinnerung zu bleiben: Verschenken Sie Geschenkpräsente gefüllt mit apulischen Feinkost-Leckereien und nützlichen Accessoires.

Dank der großen Nachfrage konnten wir die Bestellfrist verlängern. Ihre Weihnachts-Bestellung nehmen wir gerne noch bis zum 12. Dezember 2013 entgegen. Bestellen Sie Ihre Weihnachtspräsente bequem über unseren Online-Shop – wir kümmern uns um den direkten Versand an Ihre Wunschadresse.

Gerne personalisieren wir Ihre Weihnachtsgeschenke und verleihen diesen ihre unverwechselbare persönliche Note: z.B. mit einer individuellen Grußkarte, inklusive Logoaufdruck. In Sachen Grafik und Gestaltung unterstützen wir Sie professionell und kompetent. So können Sie trotz der vorweihnachtlichen Hektik Momente der Besinnlichkeit finden, in denen Sie am Zauber der Weihnachtszeit teilhaben dürfen. Wir möchten Ihnen – auch mit unseren apulischen Weihnachtspräsenten – diese schönen Momente bescheren.

Nutzen Sie unseren Online-Shop oder nehmen Sie telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Kleine Präsenteauswahl als PDF

18.11.2013 Mitteilung

Mediation – damit es bei KA-PF nicht knirscht

Die 24. Veranstaltung des Kompetenznetzwerk KA-PF fand in Pforzheim unter dem Thema „Mediation, wenn es mal knirscht im Getriebe“ statt. Der Sprecher des Netzwerks, Gerhard W. Kessler, konnte über 40 Mitglieder und interessierte Gäste begrüßen, wies auf die kommende Veranstaltung hin und gab einen Mini-Ausblick auf 2014.

Die beiden Referenten des Abends, Frau Dr. Schuber-Panecka und Dr. Czolk gaben einen Überblick über das Thema Mediation sowohl im privaten, viel mehr aber im geschäftlichen Umfeld. Schwelende Ursachen von Konflikten können hier zielorientiert, aber nicht immer zur Zufriedenheit beider Beteiligter erarbeitet, hinterfragt und meistens gelöst werden. Hier gilt es, dass der außenstehende Mediator einen neutralen Standpunkt einnimmt und gezielt die Hintergründe der Konflikte erarbeitet. Manchmal werden die Lösungsansätze allerdings schon beim Erstgespräch sichtbar und weitergehende Maßnahmen erübrigen sich.

Wie üblich bei KA-PF, haben die Nichtmitglieder einen Gäste-Obulus gegeben, welcher dieses Mal, durch KA-PF aufgefüllt, an den Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder in Sri Lanka, Provinz Matara geht. Davon werden dann englischsprachige Bücher und andere Lernmittel angeschafft und die Schule unterstützt. Dieses Karlsruher Projekt wurde vom ehemaligen Bürgermeister Harald Denecken und dem bekannten Fotografen Samuel Degen ins Leben gerufen. Die KA-PF-Veranstaltung, der vertrauensvolle und offene Umgang der Teilnehmer miteinander hat auch an diesem Abend wieder einige Gäste begeistert, dass es zu spontanen Beitritten des Netzwerks kam. Für 2014 sind von KA-PF acht Veranstaltungen geplant und es wurden bereits Referenten für Themen wie Gendiagnose, Arbeitsschutz, Leasing oder auch Arbeitsmedizin gewonnen. „Wir wollen in aller Ruhe langsam weiter wachsen, denn die Qualität der Mitglieder, und das vertrauensvolle Miteinander geht uns vor Quantität. Für die klassischen 60-Sekunden-Elevator-Pitches gibt es andere Organisationen“, so ein Kommentar von Hans Joachim Kohn am Ende.

15.11.2013 Partner

LASLO GmbH sucht Vertriebsmitarbeiter (m/w) mit Eigeninitiative

Unser Kompetenzzentrum für Materialbearbeitung bietet seinen Kunden u.a. Laserschneiden, Wasserstrahlschneiden, Blechtechnik, bis hin zum komplexen Baugruppen. Qualität und der Servicegedanke stehen bei uns im Vordergrund.

LASLO GmbHZur Ausweitung unseres Marktes (im Umkreis von 70 km um Sternenfels) suchen wir einen dynamischen Vertriebsprofi (w/m), welcher Branchenerfahrung mitbringt. Ein Firmenfahrzeug wird gestellt – eine außergewöhnliche Provisionsregelung ermöglicht Ihnen großen Handlungsspielraum.

Bitte die Bewerbungen (mit den wesentlichen Unterlagen) an lothar.wittig@laslo.com senden.

www.laslo.com

15.11.2013 Partner

Tage der offenen Tür bei Schuckers DecoRativ in Mörsch

Schucker ist Ihr Ansprechpartner für Raum und Ausstattung: Hier finden Sie alles, was Böden, Wände, Decken und Fenster anziehend gestaltet. Im Beratungsstudio Schucker DecoRativ können Sie selbst stöbern, auswählen, kombinieren und natürlich auch einkaufen. Lassen Sie sich inspirieren.

Schucker: Tage der offenen Tür

Tage der offenen Tür:
So, 17.11.2013, von 13.00 bis 18.00 Uhr
Sa, 30.11.2013, von 12.00 bis 19.00 Uhr

Siemensstraße 7
76287 Rheinstetten

www.schucker.de

12.11.2013 Partner

Quartier 19 – Interessante Einkaufsbereiche unter einem Dach

Bericht im Wochenblatt der Vaihinger Kreiszeitung (07. November 2013)

05.11.2013 Partner

Regionaler Berater oder Chefarzt – Wer heilt (hilft) KMU und Handwerk?

Sicher wird jeder Leser nun nach dem Sinn dieser Überschrift suchen und überlegen, wo denn die Gemeinsamkeiten zwischen einem Unternehmensberater und der Ärzteschaft sind. Vergleichen wir dies einfach mit dem sehr oft propagierten Weg der Prävention oder Vorsorge. Hier gilt für einen mittelständischen Unternehmer oder Handwerker das Gleiche wie bei der Gesundheitsvorsorge. Regelmäßige Untersuchungen und Datenerhebung (Blutbild etc.) sind sinnvoll, tun nicht weh und geben einem entweder ein sehr gutes Gefühl oder die Diagnose bedeutet in wenigen Worten „Veränderungen“. Oftmals sind dies minimale Korrekturen der Lebensart und des Umgangs mit dem eigenen Körper. Man sammelt Daten und korrigiert entsprechend. Man meidet Risiken oder befragt den Arzt seines Vertrauens, meistens den lokalen Hausarzt. Dieser wiederum korrigiert die Medikation und verordnet entsprechend. Auch kleinere Blessuren werden durch den Hausarzt behandelt, immer mit dem Ziel, dass es zu keinem Ausbruch einer schweren Krankheit kommt.

Erst dann, und nur dann, begibt man sich, sehr oft durch den Hausarzt veranlasst, in die Hände der Profis bzw. Chefärzte. Nicht, dass man dort schlecht aufgehoben ist, im Gegenteil: Plötzlich haben Worte und Ansprachen ein Gewicht und man wird hellhörig. Nur, dies hat dann natürlich seinen Preis und die verordneten Veränderungen sind einschneidend. Was aber tut der Mittelständler in seinem Unternehmen? Er verdrängt den Schnupfen, den Husten, das Herzrasen und glaubt, er bekommt alle Probleme alleine, eventuell mit mittelalterlichen Hausmitteln, in den Griff. Kennzahlen und Daten sind ihm ein Grauen und werden ignoriert. Mitarbeiter werden nicht als Problemlöser ausgebildet, sondern als Befehlsempfänger eingesetzt. Und plötzlich kommt der Zusammenbruch. Auch dann gibt es die gleiche Situation und es wird eine Therapie verordnet, welche oftmals keinen Spaß macht und eventuell auch zu spät begonnen wird. Das Resultat ist ähnlich wie bei Schwerkranken. Die Hoffnung, dass man durch den nun ständigen Wechsel der Koryphäen plötzlich spontan gesundet, ist eher selten.

Folglich ist es auch im Geschäftsleben wichtig, Vorsorge zu treffen, Check-Ups machen zu lassen und durch die Auswertung der Datensammlung schon früh korrigierend einzugreifen. Dazu reicht es, wenn sich die Unternehmer auch hier einen Vertrauten vor Ort, einen Berater welcher die gleiche Sprache spricht, suchen und sich frühzeitig ähnlich wie beim Hausarzt, beraten lassen. Chefärzte sind notwendig und haben Ihre Berechtigung, so auch übersetzt auf den Berufsstand der Top-Berater; allerdings sind deren Eingriffe sehr schmerzhaft, teuer und oftmals verliert man auch einen Teil …. des Unternehmens. Der regionale Berater mit breitem Allgemeinwissen sollte daher zur Prävention der ständige Begleiter der mittelständischen Unternehmen sein. „Damit se xund bleiwe!“

Nähere Infos bei info@itc-gwk.de oder unter www.beraternetz-karlsruhe.de

04.11.2013 Partner

Ein Businessplan muss auch sexy sein

Die Erstellung eines Businessplans ist ein zentraler Punkt für alle betrieblichen Vorhaben – ohne Businessplan geht quasi nichts. Banken, Förderinstitute, die Agentur für Arbeit oder Investoren verlangen einen Businessplan bevor Sie Geld zur Verfügung stellen. Diese Institutionen haben eine Vielzahl von Businessplänen auf dem Tisch, daher muss ein Businessplan auch sexy sein!

Es muss Spaß machen ihn zu lesen und das Besondere an der Firma erkennen lassen. Beispiele: ein Onlinehandel hat sich auf high-heels spezialisiert, ein Buchhaltungsbüro hat viele Kunden aus dem künstlerischen Bereich, ein Frisör bietet Frisuren im 60er-Jahre Stil an. Stellen Sie dies in den Vordergrund und stricken Sie eine Story daraus. Natürlich sind die Geschäftszahlen und die Planung wichtige Faktoren, die plausibel sein müssen. Ergänzt mir der interessanten Darstellung des eigenen Geschäftes sind die Erfolgschancen besonders hoch.

Der Experte für sexy Businesspläne im Raum Karlsruhe ist RIEDEXCO Business Consulting in Karlsruhe-Durlach. Das Unternehmen ist speziell auf kleine Unternehmen und Gründer ausgerichtet und in der KfW-Beraterbörse gelistet.

Weitere Infos: www.riedexco.de

01.11.2013 Partner

Begriff „Gutschrift“ – Steuer-Info von Matthias Sander

Durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz wurden die Rechnungsstellungsvorschriften erheblich verändert. Dies hat bei Ihnen oft zu der Frage geführt, ob die Verwendung des Begriffs „Gutschrift“ bei einer Stornierung oder Korrektur der ursprünglichen Rechnung als Gutschrift (sog. kaufmännische Gutschrift) noch zulässig ist. Wir haben Sie frühzeitig informiert, dass hierzu das Bundesministerium der Finanzen Stellung beziehen wird und so lange noch abgewartet werden solle.

Nun liegt endlich das erwartete BMF-Schreiben zur Ausstellung von Rechnungen vor. In diesem BMF-Schreiben wird auch geregelt, dass bei Rechnungsstornos usw. die Verwendung des Begriffs „Gutschrift“ weiterhin zulässig ist und nicht zu einem unberechtigten Steuerausweis führt. Siehe dazu letzter Absatz der Seite 3 des BMF-Schreibens.

Haben Sie zu verschiedenen Punkten Fragen? Wir beraten Sie gerne.

Matthias Sander
Steuerberater